Abschlussreflexion zur Ernährungstherapie

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Diese sechs Fragen sind kein Fragebogen. Sie sind ein therapeutisches Werkzeug, mit dem du den Bogen der letzten zwölf Wochen bewusst würdigst. Oft wird einem erst beim Schreiben klar, wie viel sich in dieser Zeit wirklich verändert hat, was im Körper, im Kopf und im Alltag angekommen ist.

Nimm dir einen ruhigen Moment, vielleicht eine Tasse Tee, und fülle die Felder in deinem Tempo aus. Es gibt keine richtigen Antworten. Es gibt nur deine.

Damit ich dir antworten und deine Worte zuordnen kann.
Wie sah dein Alltag aus? Was war deine Ausgangssituation? Wo standest du körperlich, sowie innerlich?
Vielleicht gab es einen bestimmten Auslöser – ein Gefühl, einen Satz, einen Moment –, an dem für dich klar wurde, dass du etwas verändern möchtest. Was war das für dich?
Was hat dir geholfen, dich sicher, gesehen und gehalten zu fühlen?
Auch die schweren Phasen dürfen hier Platz haben. Und was hat dir geholfen, trotzdem dranzubleiben?
Vielleicht ein kleiner Moment im Alltag, der dir gezeigt hat: Es bewegt sich etwas.
Welche Beschwerden haben sich reduziert oder ganz verabschiedet? Worüber freust du dich am meisten?
Wenn du jemandem, der gerade am Anfang steht, einen einzigen Satz mitgeben dürftest – welcher wäre es?