Beeren-Kokos-Dessert mit Spekulatius

Dennoch habe ich mir Gedanken für euch gemacht und habe dieses einfache und schnelle Rezept für das Beeren-Kokos-Dessert mit Spekulatius kreiert. Es eignet sich super für uns sensible Bäuche, geht schnell von der Hand und schmeckt einfach herrlich. Das Dessert liegt nicht schwer im Magen und ergänzt jedes weihnachtliche Menü hervorragend.

FRUKTOSEARM

GLUTENFREI

LAKTOSEFREI

HISTAMINARM

Ich persönlich bin diese Weihnachten rundum versorgt. Meine Tante kümmert sich gemeinsam mit meinem Onkel um das traditionelle Weihnachtsessen und ich darf ausnahmsweise auf der Couch verweilen und tschechische Märchen schauen. Ich liebe alte tschechische Märchen, sie stimmen mich immer auf Weihnachten ein. 

Dennoch habe ich mir Gedanken für euch gemacht und habe dieses einfache und schnelle Rezept für das Beeren-Kokos-Dessert mit Spekulatius kreiert. Es eignet sich super für uns sensible Bäuche, geht schnell von der Hand und schmeckt einfach herrlich. Das Dessert liegt nicht schwer im Magen und ergänzt jedes weihnachtliche Menü hervorragend.

Kürzlich habe ich sogar entdeckt, dass es bereits glutenfreie Spekulatius-Kekse zum Kauf im Supermarkt gibt. Ich habe sie zwar selber nicht ausprobiert, weil ich die gängigen Spekulatius-Kekse in kleinen Mengen (3-4 Stück) gut vertrage, aber ich würde glatt behaupten, dass man daran kaum was falsch machen kann. Kokosjoghurt gibt es ebenfalls in jedem Supermarkt und das tolle daran ist, dass er von Natur aus laktosefrei ist und dennoch probiotische Kulturen enthält. Beeren sind ohnehin bei Fruktose-, FODMAP- und Histamin-armer Ernährung geeignet.

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Zubereitungszeit in Min: 15

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Kalorien pro Portion: 165

Zutaten (für 4 Desserts, á 150 ml Gläser):

  • 250 g gemischte Beeren, frisch

  • 50 ml Wasser

  • 20 g Reissirup

  • 1 TL Zimt

  • 400 g Kokosjoghurt

  • 12 Spekulatius

Zubereitung:

1. Die Beeren waschen. In einem Topf mit 30 ml Wasser aufkochen lassen, Reissirup und Zimt hinzufügen und bei niedriger Hitze ca. 5-10 Minuten köcheln lassen. Die Masse regelmäßig umrühren und die Beeren dabei leicht zerdrücken. Die Grütze dickt auch ohne Stärke ein, bei Bedarf kann auch Wasser hinzugefügt werden. Kurz abkühlen lassen.
2. Die Spekulatius-Kekse grob zerbröseln.
3. Nun die Beerengrütze, Joghurt und die Spekulatiuskekse abwechselnd schichten. Zum Schluss mit einem größeren Stück Spekulatius garnieren.

 

Bon Appetit!

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„Hallo, mein Name ist Dominika!

Ich bin Ernährungswissenschaftlerin und habe seit mehreren Jahren meine Spezialisierung im Bereich Darmgesundheit und Nahrungsmittelintoleranzen. Viel Spaß beim Stöbern. 

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Häufige Fragen

Ich habe alles ausprobiert. Am besten geht es mir, wenn ich nichts esse. Entlaste ich damit den Darm?

Um eine ausreichende Nährstoffzufuhr, eine reiche Darmmikrobiota sowie eine ganzheitliche Gesundheit aufzubauen und zu erhalten, ist eine regelmäßige und Symptom-orientierte Ernährung notwendig. Der Darm und seine Bewohner brauchen die richtige Nahrung. Lass dich auf deinem Weg professionell beraten und sei geduldig. Tausche dich darüber am besten mit deinem Ernährungsberater aus oder kontaktiere mich gerne über das Formular. 

Ich habe keine festgestellten Intoleranzen. Warum vertrage ich dennoch keine frischen Milchprodukte oder ballaststoffreiche Lebensmittel?

Frische Milchprodukte enthalten höhere Mengen an Probiotika als gewohnt, sodass diese kurzfristig zu Laktoseunverträglichkeit-ähnlichen Symptomen führen können. Ähnlich verhält es sich auch bei ballaststoffreichen Lebensmitteln, die Präbiotika enthalten. Der Darm muss sich schlichtweg an die neue Bevölkerung gewöhnen. Entlasten kannst du deinen Bauch anfangs durch eine Kombination aus Gemüse und pflanzlichen Ölen (z.B. Leinöl).

Kohlsorten, Bohnen oder auch Ballaststoffe blähen auf. Wie kann ich dagegen vorgehen?

Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, dazu gehören auch gesunde Fette. Diese entlasten nämlich den Darm, indem sie dafür sorgen, dass die Nahrung länger im Magen verweilt. Kombiniere die Mahlzeiten daher immer mit pflanzlichen Fetten. Aber aufgepasst – auch die Menge ist wichtig. Beispielsweise bläht tiefgekühltes Kohl oder Bohnen weniger auf.

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