Choco Crossies mit Pekannüssen


Etwas Neues aus der Serie „Schnell&Unkompliziert“: Choco Crossies mit selbstgemachter Schokolade und Pekannüssen. Sie sind eigentlich fast schon alle wieder weggemampft, so köstlich sind sie und so süchtig machen sie. 

FRUKTOSEARM

LAKTOSEFREI

HISTAMINARM

FODMAPARM

Etwas Neues aus der Serie „Schnell&Unkompliziert“: Choco Crossies mit selbstgemachter Schokolade und Pekannüssen. Sie sind eigentlich fast schon alle wieder weggemampft, so köstlich sind sie und so süchtig machen sie. 

Die Zutaten können je nach Verträglichkeit kombiniert werden. Ich habe für mein Rezept selbstgemachte Schokolade ausprobiert. Wem das allerdings zu aufwendig ist oder nicht so einfach an die Zutaten rankommt, kann auch fertige Schokolade kaufen. Anstatt der Dinkelflakes kannst du zu gängigen Cornflakes und bei den Pekannüssen zu Mandelstiften greifen. Du kannst das Rezept wirklich je nach Lust und Laune variieren. Wie immer enthält mein Rezept keinen Haushaltszucker oder wahnsinnig viele Zutaten. Easy peasy also! Lasst es euch schmecken!

Tipp für sensiblen Bäuche:

Dinkel enthält deutlich weniger FODMAP’s als Weizen, gilt allerdings nicht als FODMAP-arm. Die individuelle Verträglichkeit sollte daher getestet werden. Kleine Mengen (2-3 Stück) werden in der Regel gut vertragen.

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Zubereitungszeit in Min: 15

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Kalorien pro Portion: 70

Zutaten (für ca. 30 Choco Crossies):

  • 80 g Dinkelflakes

  • 40 g Pekannüsse

  • Prise Zimt

  • Prise Muskat

Für die selbstgemachte Schokolade

  • 120 g Kakaobutter

  • 80 g Kakaopulver

  • 90 g Reissirup

Zubereitung:

1. Füge Pekannüsse in einen Mixer und zerhacke sie grob. Anschließend noch eine Hälfte von den Dinkelflakes hinzufügen und ebenfalls kurz zerhacken. Nun die Zutaten mit den restlichen Flakes, Zimt und Muskat in einer großen Schüssel vermengen.

2. Nun die Schokolade zubereiten: Die Kakaobutter bei niedriger Hitze nach und nach im Wasserbad schmelzen lassen. Den Kakao und den Sirup unterrühren und anschließend kurz abkühlen lassen. Die Schokolade unter die Masse rühren, solange rühren bis die Flakes alle gleichmäßig mit Schokolade bedeckt sind. Anschließend mit einem Esslöffel kleine Häufchen bilden und diese auf einem Backpapier oder Teller verteilen. Diese dann „trocknen“ lassen, das am besten im Kühlschrank (funktioniert aber genauso gut bei Raumtemperatur, dauert nur etwas länger).

3. Die Crossies in einem verschließbaren Behälter im Kühlschrank aufbewahren

Bon Appetit!

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„Hallo, mein Name ist Dominika!

Ich bin Ernährungswissenschaftlerin und habe seit mehreren Jahren meine Spezialisierung im Bereich Darmgesundheit und Nahrungsmittelintoleranzen. Viel Spaß beim Stöbern. 

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Häufige Fragen

Ich habe alles ausprobiert. Am besten geht es mir, wenn ich nichts esse. Entlaste ich damit den Darm?

Um eine ausreichende Nährstoffzufuhr, eine reiche Darmmikrobiota sowie eine ganzheitliche Gesundheit aufzubauen und zu erhalten, ist eine regelmäßige und Symptom-orientierte Ernährung notwendig. Der Darm und seine Bewohner brauchen die richtige Nahrung. Lass dich auf deinem Weg professionell beraten und sei geduldig. Tausche dich darüber am besten mit deinem Ernährungsberater aus oder kontaktiere mich gerne über das Formular. 

Ich habe keine festgestellten Intoleranzen. Warum vertrage ich dennoch keine frischen Milchprodukte oder ballaststoffreiche Lebensmittel?

Frische Milchprodukte enthalten höhere Mengen an Probiotika als gewohnt, sodass diese kurzfristig zu Laktoseunverträglichkeit-ähnlichen Symptomen führen können. Ähnlich verhält es sich auch bei ballaststoffreichen Lebensmitteln, die Präbiotika enthalten. Der Darm muss sich schlichtweg an die neue Bevölkerung gewöhnen. Entlasten kannst du deinen Bauch anfangs durch eine Kombination aus Gemüse und pflanzlichen Ölen (z.B. Leinöl).

Kohlsorten, Bohnen oder auch Ballaststoffe blähen auf. Wie kann ich dagegen vorgehen?

Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, dazu gehören auch gesunde Fette. Diese entlasten nämlich den Darm, indem sie dafür sorgen, dass die Nahrung länger im Magen verweilt. Kombiniere die Mahlzeiten daher immer mit pflanzlichen Fetten. Aber aufgepasst – auch die Menge ist wichtig. Beispielsweise bläht tiefgekühltes Kohl oder Bohnen weniger auf.

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