Einfacher, französischer Apfelkuchen

Süßes oder Saures?! Das kannst du genau nach deinem Gusto entscheiden. Denn je nach Süße der Äpfel, kommt dieser Kuchen auch ganz ohne Zucker aus. Das probierst du am Besten direkt, wenn du ihn zubereitest. Das glaubst du nicht? Dann lass uns eine Wette abschließen!

Ich bin mir sicher, dass dich dieses Rezept genauso von den Socken hauen wird wie mich. Ich liebe Süßes – ob als Kekse, Muffins oder Kuchen. Und deshalb darf bei Naschereien einfach nicht geschummelt werden. „Aber ohne Zucker?! Die Verrückte möchte mich doch auf den Arm nehmen!“ Nein. Das möchte ich nicht. Und es wäre eine Schande, dir dieses Rezept vorzuenthalten. Denn es ist raffiniert im Geschmack, aber ganz ohne raffinierten Zucker. Es ist raffiniert in der Zubereitung, denn nur maximal 7 Zutaten sind notwendig, um dieses köstliche Wunder zum Leben zu erwecken. Es ist raffiniert einfach. Ist das nicht klasse? Ich liebe einfache Rezepte! 

Also an die Röhre, fertig, los!

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Zubereitungszeit: 40 Minuten

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Kalorien pro Stück: 129 kcal

Zutaten (für 1 Kuchen):

Für die Puffer:

  • 250 g Vollkornmehl

  • 110 g pflanzliches Fett / Butter

  • 6-8 EL Wasser

  • 6 Äpfel

  • 1 TL Zimt 

  • 30 ml Wasser

  • 50 g Rosinen

  • 30 g Mandelstifte

  • optional: 1-3 EL Honig

    Zubereitung:

    1. 1. Das Vollkornmehl zunächst in einem Mixer oder Foodprozessor fein mahlen. In einer großen Schale das Mehl mit Fett vermengen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Sollte der Teigt nicht zusammenhalten, füge je nach Bedarf etwas Wasser hinzu. Das hängt einzig und allein von Vollkornmehl ab, der Teig sollte geschmeidig sein. Lass den Teig für ca. 30 Minuten an einem lauwarmen Ort ruhen.

      2. Rosinen im Wasser einweichen.

      3. In der Zwischenzeit drei Äpfel schälen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. In einem kleinen Topf mit Zimt und 30 ml Wasser bei niedriger Stufe köcheln lassen bis die Äpfel weich sind. Mit einer Gabel zerdrücken bis ein grobes Mus entsteht. Hier kannst du nach Bedarf abschmecken, wenn das Mus zu sauer ist, füge etwas Honig hinzu. Zum Schluss Rosinen unterheben, den Topf von der Kochstelle nehmen und abkühlen lassen.

      4. Die restlichen Äpfel ebenfalls schälen, entkernen und daraus feine Scheiben schneiden.

      5. Den Ofen bei 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

      6. Eine Backform mit Öl bestreichen, den Teig in die Form ausrollen und gleichmäßig andrücken. Die Apfelmasse einfüllen, mit Apfelscheiben belegen.

      7. Den Kuchen ca. 35 Minuten backen. In den restlichen 5 Minuten mit Mandelstiften bestreuen. Sobald der Kuchen fertig ist, kannst du ihn mit etwas Zimt garnieren.

    Bon Appetit!

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    Ich habe alles ausprobiert. Am besten geht es mir, wenn ich nichts esse. Entlaste ich damit den Darm?

    Um eine ausreichende Nährstoffzufuhr, eine reiche Darmmikrobiota sowie eine ganzheitliche Gesundheit aufzubauen und zu erhalten, ist eine regelmäßige und Symptom-orientierte Ernährung notwendig. Der Darm und seine Bewohner brauchen die richtige Nahrung. Lass dich auf deinem Weg professionell beraten und sei geduldig. Tausche dich darüber am besten mit deinem Ernährungsberater aus oder kontaktiere mich gerne über das Formular. 

    Ich habe keine festgestellten Intoleranzen. Warum vertrage ich dennoch keine frischen Milchprodukte oder ballaststoffreiche Lebensmittel?

    Frische Milchprodukte enthalten höhere Mengen an Probiotika als gewohnt, sodass diese kurzfristig zu Laktoseunverträglichkeit-ähnlichen Symptomen führen können. Ähnlich verhält es sich auch bei ballaststoffreichen Lebensmitteln, die Präbiotika enthalten. Der Darm muss sich schlichtweg an die neue Bevölkerung gewöhnen. Entlasten kannst du deinen Bauch anfangs durch eine Kombination aus Gemüse und pflanzlichen Ölen (z.B. Leinöl).

    Kohlsorten, Bohnen oder auch Ballaststoffe blähen auf. Wie kann ich dagegen vorgehen?

    Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, dazu gehören auch gesunde Fette. Diese entlasten nämlich den Darm, indem sie dafür sorgen, dass die Nahrung länger im Magen verweilt. Kombiniere die Mahlzeiten daher immer mit pflanzlichen Fetten. Aber aufgepasst – auch die Menge ist wichtig. Beispielsweise bläht tiefgekühltes Kohl oder Bohnen weniger auf.

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