Gesunde Raffaelo
von Sandra S.

Sandra befindet sich mitten in ihrer Ernährungstherapie – auch sie hat eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Ihre Fortschritte und ihre innere Stärke wachsen von Woche zu Woche. Ich bin glücklich ein Teil, von ihrer Reise zu sein. Lies einen Ausschnitt über ihre Entdeckungsreise.

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Sandra befindet sich mitten in ihrer Ernährungstherapie – auch sie hat eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Ihre Fortschritte und ihre innere Stärke wachsen von Woche zu Woche. Ich bin glücklich ein Teil, von ihrer Reise zu sein. Lies einen Ausschnitt über ihre Entdeckungsreise:

Dominika: Hallo Sandra, stell dich kurz vor. Wer bist du und was ist deine Leidenschaft?

Sandra: Mein Name ist Sandra und ich bin 32 Jahre alt. Zu meinen Leidenschaften gehören Musik (auf Konzerte gehen und auch selbst singen), malen, in der Natur sein und seit diesem Jahr auch Yoga.

Dominika: Aus welchem Grund hast du eine Ernährungstherapie aufgesucht?

Sandra: Ich habe Dominika aufgesucht, weil es mir gesundheitlich sehr schlecht ging und ich insgesamt überfordert war, welche Ernährung für mich individuell und bei einer chronisch entzündlichen Darmkrankheit richtig ist. Mein Ziel ist es, wieder unbeschwert leben zu können – mit Leichtigkeit, Genuss und Freude!

Dabei hilft Dominika mit ihrer emphatischen und positiven Art ganz wunderbar und mitfühlend! Sie ist wirklich Expertin auf dem Gebiet und begleitet mich Schritt für Schritt bei meinem Weg!

Dominika: Was ist bisher das wichtigste Learning aus der Ernährungsumstellung?

Sandra: Dass es möglich ist – trotz meiner Erkrankung – mit Genuss zu essen, neue Rezepte auszuprobieren, sogar zu backen und frühere Lieblingsrezepte – abgewandelt, mit Zutaten, die mir und meinem Körper gut tun – weiterhin in meinen Alltag zu integrieren. Außerdem, dass neben der Ernährung auch Bewegung und Achtsamkeit eine wichtige Rolle bei der Darmgesundheit spielen. Und ich diese Säulen auf mich abstimmen und ohne Druck in meinen Alltag integrieren kann.

Dominika: Was macht dein Rezept so besonders für dich?

Sandra: Ich LIEBE Raffaello! Sie erinnern mich an Urlaub, an Süßigkeiten, die trotzdem frisch und leicht schmecken. Mit diesem gesunden Rezept muss ich nicht mehr auf sie verzichten und habe einen tollen, schnell gemachten Snack im Kühlschrank parat.

Dominika: Hast du einen besonderen Impuls für die Leser?

Sandra: Wichtig ist es, sich treu zu bleiben und wirklich das zu tun, was einem Spaß und Freude bereitet. Folgt Eurem Instinkt, Eurer Intuition, findet eine auf Euch abgestimmte Ernährung, einen Sport oder Aktivität, die Euch Spaß macht. Und vor allem – verliert nie den Mut! Das Leben hat so viel Tolles und Neues zu bieten – Ihr werdet es auch wieder erfahren, wenn Ihr an Euch glaubt!

Danke Sandra für diese wundervollen, ermutigenden Worte! Hoffnung ist auf dem Weg ganz, ganz wichtig, genauso wie die dafür notwendigen Schritte zu wagen.

Wage auch du den Schritt raus aus dem Teufelskreis und buche ein kostenloses Erstgespräch: 

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Zubereitungszeit in Min: 15

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Kalorien pro Portion: 180

Zutaten (für 12 Stück):

  • 50 g Kokosmehl
  • 30 g gemahlene Mandeln 
  • 30-50 g Kokosflocken 
  • 2 EL Honig, Ahorn- oder Reissirup (Honig/Ahornsirup sind süßer) 
  • 2 EL weißes Mandelmus
  • 2 EL Kokosöl oder Kokosmus
  • 1 Prise Bourbon Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 12 ganze Mandeln, geschält

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten – bis auf die ganzen Mandeln – miteinander vermengen (auch ein paar der Kokosflocken unterheben. Nicht zu viele, da es sonst trocken werden kann). Nach Bedarf, etwas mehr Mandel- oder Kokosmus hinzufügen. Ihr merkt es an der Konsistenz, wenn Ihr den Teig knetet.

  2. Mit den Händen von der Masse etwas wegnehmen, eine Mandel in die Mitte geben und kleine Kugeln formen (in der Größe von Raffaello). 

  3. Wenn Ihr alle Kugeln geformt habt, in den restlichen Kokosflocken wenden und fertig sind Eure Raffaello! 

  4. Am besten im Kühlschrank aufbewahren

Bon Appetit!

2 Kommentare

  1. Sandra

    Huhu, eine kleine Anmerkung zum Rezept: Es werden 12 Raffaellos insgesamt. Dadurch werden die Kalorien pro Portion etwas weniger 🙂 natürlich sind sie recht gehaltvoll, aber durch die bekömmlichen Zutaten kann man bei Verlangen nach einem süßen Snack ruhig mal 1-2 naschen. Viel Spaß beim Ausprobieren!
    Liebe Grüße Sandra

    Antworten
    • Dominika

      Liebe Sandra, vielen lieben Dank für deine Anmerkung. Ich habe dein Rezept entsprechend ausgebessert. Liebe Grüße, Dominika

      Antworten

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Über mich

„Hallo, mein Name ist Dominika!

Ich bin Ernährungswissenschaftlerin und habe seit mehreren Jahren meine Spezialisierung im Bereich Darmgesundheit und Nahrungsmittelintoleranzen. Viel Spaß beim Stöbern. 

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Häufige Fragen

Ich habe alles ausprobiert. Am besten geht es mir, wenn ich nichts esse. Entlaste ich damit den Darm?

Um eine ausreichende Nährstoffzufuhr, eine reiche Darmmikrobiota sowie eine ganzheitliche Gesundheit aufzubauen und zu erhalten, ist eine regelmäßige und Symptom-orientierte Ernährung notwendig. Der Darm und seine Bewohner brauchen die richtige Nahrung. Lass dich auf deinem Weg professionell beraten und sei geduldig. Tausche dich darüber am besten mit deinem Ernährungsberater aus oder kontaktiere mich gerne über das Formular. 

Ich habe keine festgestellten Intoleranzen. Warum vertrage ich dennoch keine frischen Milchprodukte oder ballaststoffreiche Lebensmittel?

Frische Milchprodukte enthalten höhere Mengen an Probiotika als gewohnt, sodass diese kurzfristig zu Laktoseunverträglichkeit-ähnlichen Symptomen führen können. Ähnlich verhält es sich auch bei ballaststoffreichen Lebensmitteln, die Präbiotika enthalten. Der Darm muss sich schlichtweg an die neue Bevölkerung gewöhnen. Entlasten kannst du deinen Bauch anfangs durch eine Kombination aus Gemüse und pflanzlichen Ölen (z.B. Leinöl).

Kohlsorten, Bohnen oder auch Ballaststoffe blähen auf. Wie kann ich dagegen vorgehen?

Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, dazu gehören auch gesunde Fette. Diese entlasten nämlich den Darm, indem sie dafür sorgen, dass die Nahrung länger im Magen verweilt. Kombiniere die Mahlzeiten daher immer mit pflanzlichen Fetten. Aber aufgepasst – auch die Menge ist wichtig. Beispielsweise bläht tiefgekühltes Kohl oder Bohnen weniger auf.

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M.Sc. Ernährungswissenschaftlerin, Ernährungstherapeutin mit Fokus auf chronische Erkrankungen und Yogalehrerin.“

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