Haselnuss-Pastinaken-Brot

Nichts passt besser zur Jahreszeit als mein Haselnuss-Pastinaken-Brot. Sobald ich das Stichwort höre, denke ich an die drei Haselnüsse für Aschebrödel und es stimmt mich direkt auf die bevorstehende Weihnachtszeit an. Die Pastinake macht das Brot saftig und bringt eine erdige Geschmacksnote mit. Das Brot passt hervorragend zu wärmenden Suppen. Kann aber auch mit Frischkäse gegessen werden. Viel Spaß beim Nachbacken!

FRUKTOSE-ARM

LAKTOSEFREI

GLUTENFREI

FODMAP-ARM

Nichts passt besser zur Jahreszeit als mein Haselnuss-Pastinaken-Brot. Sobald ich das Stichwort höre, denke ich an die drei Haselnüsse für Aschebrödel und es stimmt mich direkt auf die bevorstehende Weihnachtszeit an. Die Pastinake macht das Brot saftig und bringt eine erdige Geschmacksnote mit. Das Brot passt hervorragend zu wärmenden Suppen. Kann aber auch mit Frischkäse gegessen werden. Viel Spaß beim Nachbacken!

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Zubereitungszeit in Min: 110

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Kalorien pro Portion: 145

Zutaten (für eine große Backform):

  • 60g Goldleinsamen

  • 120g Haselnüsse, gemahlen

  • 30g Flohsamenschalen, gemahlen

  • 1 EL + 2 TL Backpulver

  • 220g Pastinaken, geraspelt

  • 5 Eier (L)

  • 250g Quark, laktosefrei

  • 2 EL Apfelessig

  • 1/2 TL Salz

  • 50g Haselnuss, gehackt

Zubereitung:

  1. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform einfetten und mit Backpapier auslegen.
  2. Anschließend Leinsamen im Mixer fein malen, dann mit Mandelmehl, Flosamenschalen und Backpulver in einer kleinen Schüssel vermischen. Die Pastinaken waschen, schälen und fein raspeln.
  3. Quark, Eier, Apfelessig und Salz in einer großen Schüssel gründlich verrühren. Pastinaken unterheben. Die trockenen Zutaten dazugeben dann für etwa 10 Minuten quellen lassen.
  4. Die Teigmasse anschließend in die vorbereitete Form geben. Das Brot in Form bringen (der Teig geht nicht so stark auf. Für 90 Minuten backen. Mit einem Holzspieß testen, ob noch Teig kleben bleibt und ggf. etwas länger backen.
  5. Brot aus dem Ofen nehmen und danach vorsichtig aus der Form lösen. Auf einem Kuchengitter komplett abkühlen lassen.

Bon Appetit!

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„Hallo, mein Name ist Dominika!

Ich bin Ernährungswissenschaftlerin und habe seit mehreren Jahren meine Spezialisierung im Bereich Darmgesundheit und Nahrungsmittelintoleranzen. Viel Spaß beim Stöbern. 

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Häufige Fragen

Ich habe alles ausprobiert. Am besten geht es mir, wenn ich nichts esse. Entlaste ich damit den Darm?

Um eine ausreichende Nährstoffzufuhr, eine reiche Darmmikrobiota sowie eine ganzheitliche Gesundheit aufzubauen und zu erhalten, ist eine regelmäßige und Symptom-orientierte Ernährung notwendig. Der Darm und seine Bewohner brauchen die richtige Nahrung. Lass dich auf deinem Weg professionell beraten und sei geduldig. Tausche dich darüber am besten mit deinem Ernährungsberater aus oder kontaktiere mich gerne über das Formular. 

Ich habe keine festgestellten Intoleranzen. Warum vertrage ich dennoch keine frischen Milchprodukte oder ballaststoffreiche Lebensmittel?

Frische Milchprodukte enthalten höhere Mengen an Probiotika als gewohnt, sodass diese kurzfristig zu Laktoseunverträglichkeit-ähnlichen Symptomen führen können. Ähnlich verhält es sich auch bei ballaststoffreichen Lebensmitteln, die Präbiotika enthalten. Der Darm muss sich schlichtweg an die neue Bevölkerung gewöhnen. Entlasten kannst du deinen Bauch anfangs durch eine Kombination aus Gemüse und pflanzlichen Ölen (z.B. Leinöl).

Kohlsorten, Bohnen oder auch Ballaststoffe blähen auf. Wie kann ich dagegen vorgehen?

Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, dazu gehören auch gesunde Fette. Diese entlasten nämlich den Darm, indem sie dafür sorgen, dass die Nahrung länger im Magen verweilt. Kombiniere die Mahlzeiten daher immer mit pflanzlichen Fetten. Aber aufgepasst – auch die Menge ist wichtig. Beispielsweise bläht tiefgekühltes Kohl oder Bohnen weniger auf.

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