Himbeer-Energy-Balls mit Hanfsamen

Die Inspiration für diese leckeren Himbeer-Energy-Balls mit Hanfsamen ist durch eine meiner derzeitig laufenden Ernährungstherapien entstanden. Die Frage war nach einem leckeren, süßen Snack für Zwischendurch, das gut verdaulich ist und dennoch die Lust auf Süßes stillt. Das die Darmgesundheit fördert und dennoch bekömmlich bei Unverträglichkeiten. Das einfach nur die unstillbare Durst nach Süßigkeiten stillt. Eines kann ich sagen: Die Himbeer-Energy Balls mit Hanfsamen haben bei uns nicht lange überlebt. 

FODMAP-ARM

LAKTOSEFREI

GLUTENFREI

FRUKTOSE-ARM

Die Inspiration für diese leckeren Himbeer-Energy-Balls mit Hanfsamen ist durch eine meiner derzeitig laufenden Ernährungstherapien entstanden. Die Frage war nach einem leckeren, süßen Snack für Zwischendurch, das gut verdaulich ist und dennoch die Lust auf Süßes stillt. Das die Darmgesundheit fördert und dennoch bekömmlich bei Unverträglichkeiten. Das einfach nur die unstillbare Durst nach Süßigkeiten stillt. Eines kann ich sagen: Die Himbeer-Energy Balls mit Hanfsamen haben bei uns nicht lange überlebt. 

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Zubereitungszeit in Min: 15

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Kalorien pro Portion: 90

Zutaten (für 12 Kugeln):

  • 50 g Hafermehl

  • 30 g Himbeerpulver

  • 30 g Hanfsamen

  • 2 EL Honig

  • 2 EL Mandelmus

  • 3-4 EL Kokosöl

  • Prise Salz

Zubereitung:

  1. Zunächst alle trockenen Zutaten gründlich mischen.
  2. Anschließend Honig, Mandelmus und Kokosöl hinzufügen und zu einer glatten Teigmasse verarbeiten.
  3. Aus der Teigmasse ca. 12 Kugeln formen und in Hanfsamen wenden. Im Kühlschrank und in einem luftdichten Gefäß bis zu 7 Tage aufbewahren.

Bon Appetit!

4 Kommentare

  1. Katrin

    Tolle Idee, aber was ist Himbeerpulver? LG

    Antworten
    • Dominika

      Hallo Katrin, ich habe gefriergetrocknete Himbeeren im Supermarkt gekauft und diese im Mixer feingemahlen. Funktioniert wunderbar. Liebe Grüße, Dominika

      Antworten
  2. Mareen

    Deine Rezeptideen sind einfach eine Wucht und diese tollen Bilder dazu, wow-. Danke danke.danke

    Antworten
    • Dominika

      Liebe Mareen, das freut mich sehr zu hören! 🙂 Ich hoffe, ich kann dich weiterhin inspirieren. Liebe Grüße und bleib gesund, Dominika

      Antworten

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Über mich

„Hallo, mein Name ist Dominika!

Ich bin Ernährungswissenschaftlerin und habe seit mehreren Jahren meine Spezialisierung im Bereich Darmgesundheit und Nahrungsmittelintoleranzen. Viel Spaß beim Stöbern. 

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Häufige Fragen

Ich habe alles ausprobiert. Am besten geht es mir, wenn ich nichts esse. Entlaste ich damit den Darm?

Um eine ausreichende Nährstoffzufuhr, eine reiche Darmmikrobiota sowie eine ganzheitliche Gesundheit aufzubauen und zu erhalten, ist eine regelmäßige und Symptom-orientierte Ernährung notwendig. Der Darm und seine Bewohner brauchen die richtige Nahrung. Lass dich auf deinem Weg professionell beraten und sei geduldig. Tausche dich darüber am besten mit deinem Ernährungsberater aus oder kontaktiere mich gerne über das Formular. 

Ich habe keine festgestellten Intoleranzen. Warum vertrage ich dennoch keine frischen Milchprodukte oder ballaststoffreiche Lebensmittel?

Frische Milchprodukte enthalten höhere Mengen an Probiotika als gewohnt, sodass diese kurzfristig zu Laktoseunverträglichkeit-ähnlichen Symptomen führen können. Ähnlich verhält es sich auch bei ballaststoffreichen Lebensmitteln, die Präbiotika enthalten. Der Darm muss sich schlichtweg an die neue Bevölkerung gewöhnen. Entlasten kannst du deinen Bauch anfangs durch eine Kombination aus Gemüse und pflanzlichen Ölen (z.B. Leinöl).

Kohlsorten, Bohnen oder auch Ballaststoffe blähen auf. Wie kann ich dagegen vorgehen?

Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, dazu gehören auch gesunde Fette. Diese entlasten nämlich den Darm, indem sie dafür sorgen, dass die Nahrung länger im Magen verweilt. Kombiniere die Mahlzeiten daher immer mit pflanzlichen Fetten. Aber aufgepasst – auch die Menge ist wichtig. Beispielsweise bläht tiefgekühltes Kohl oder Bohnen weniger auf.

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M.Sc. Ernährungswissenschaftlerin, Ernährungstherapeutin mit Fokus auf chronische Erkrankungen und Yogalehrerin.“

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