Ingwer-geküsstes Wurzelgemüse

An diesem Rezept kann ich mich einfach nicht satt essen – zum Glück! Denn es lässt sich wunderbar mit Salat, Fleisch, Fisch oder einfach nur Dip kombinieren. Die Zubereitung geht im Nu und sowohl Möhren als auch Pastinaken sind bekömmlich für jedes sensible Bäuchlein. Sie liegen nicht schwer im Bauch und mit Ingwer sind sie eine tolle Kombination aus der traditionellen chinesischen Medizin für das Magen-Qi. Also, was wünscht man sich eigentlich mehr? 

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LAKTOSEFREI

GLUTENFREI

FRUKTOSE-ARM

An diesem Rezept kann ich mich einfach nicht satt essen – zum Glück! Denn es lässt sich wunderbar mit Salat, Fleisch, Fisch oder einfach nur Dip kombinieren. Die Zubereitung geht im Nu und sowohl Möhren als auch Pastinaken sind bekömmlich für jedes sensible Bäuchlein. Sie liegen nicht schwer im Bauch und mit Ingwer sind sie eine tolle Kombination aus der traditionellen chinesischen Medizin für das Magen-Qi. Also, was wünscht man sich eigentlich mehr? 

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Zubereitungszeit in Min: 35

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Kalorien pro Portion: 110

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 250 g kleine Möhren

  • 250 g Pastinaken

  • 15 g frischen Ingwer

  • 2 TL frischen Thymian
  • 1 EL Rapsöl
  • 1 TL Kurkuma

  • Saft aus halber Zitrone
  • Salz, Pfeffer

  • 30 g Walnüsse, zerhackt

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Möhren und Pastinaken waschen und putzen.
  3. Nun alle Zutaten für das Dressing vermischen. Dabei mit der Zitrone, Öl  sowie Kurkuma, Thymian, Salz und Pfeffer beginnen. Zum Schluss den Ingwer frisch mit der Knoblauchpresse dazudrücken. Die Möhren und die Pastinaken damit marinieren und im Kühlschrank ca. 10 Minuten ziehen lassen.
  4. Das Wurzelgemüse in eine ofenfeste Form geben und anschließend ca. 20 Minuten backen. Die Möhren und die Pastinaken können ruhig leicht bissfest sein. Wer das nicht mag, kann das Wurzelgemüse 5 Minuten länger im Ofen lassen. 
  5. Das Wurzelgemüse mit Walnüssen bestreuen. Dieses Gericht kannst du mit Fleisch, Fisch oder einem Dip servieren.

Bon Appetit!

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„Hallo, mein Name ist Dominika!

Ich bin Ernährungswissenschaftlerin und habe seit mehreren Jahren meine Spezialisierung im Bereich Darmgesundheit und Nahrungsmittelintoleranzen. Viel Spaß beim Stöbern. 

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Häufige Fragen

Ich habe alles ausprobiert. Am besten geht es mir, wenn ich nichts esse. Entlaste ich damit den Darm?

Um eine ausreichende Nährstoffzufuhr, eine reiche Darmmikrobiota sowie eine ganzheitliche Gesundheit aufzubauen und zu erhalten, ist eine regelmäßige und Symptom-orientierte Ernährung notwendig. Der Darm und seine Bewohner brauchen die richtige Nahrung. Lass dich auf deinem Weg professionell beraten und sei geduldig. Tausche dich darüber am besten mit deinem Ernährungsberater aus oder kontaktiere mich gerne über das Formular. 

Ich habe keine festgestellten Intoleranzen. Warum vertrage ich dennoch keine frischen Milchprodukte oder ballaststoffreiche Lebensmittel?

Frische Milchprodukte enthalten höhere Mengen an Probiotika als gewohnt, sodass diese kurzfristig zu Laktoseunverträglichkeit-ähnlichen Symptomen führen können. Ähnlich verhält es sich auch bei ballaststoffreichen Lebensmitteln, die Präbiotika enthalten. Der Darm muss sich schlichtweg an die neue Bevölkerung gewöhnen. Entlasten kannst du deinen Bauch anfangs durch eine Kombination aus Gemüse und pflanzlichen Ölen (z.B. Leinöl).

Kohlsorten, Bohnen oder auch Ballaststoffe blähen auf. Wie kann ich dagegen vorgehen?

Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, dazu gehören auch gesunde Fette. Diese entlasten nämlich den Darm, indem sie dafür sorgen, dass die Nahrung länger im Magen verweilt. Kombiniere die Mahlzeiten daher immer mit pflanzlichen Fetten. Aber aufgepasst – auch die Menge ist wichtig. Beispielsweise bläht tiefgekühltes Kohl oder Bohnen weniger auf.

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