Mango-Chai-Pudding

Diese Frühstücksidee vereint alle meine Lieblingskomponenten: Chai Tee und Mango! Durch den Chai Tee und die darin enthaltenen Gewürze bekommt der Pudding einen süßlichen Geschmack und das ganz ohne Zucker. Die reife Mango verleiht dem Pudding wiederum eine fruchtige Note. Eine tolle erfrischende Mischung für’s Büro und die heißen Sommertage. Wer ist auch ein Chai-Tee-Fan?

HISTAMINARM

LAKTOSEFREI

GLUTENFREI

Diese Frühstücksidee vereint alle meine Lieblingskomponenten: Chai Tee und Mango! Durch den Chai Tee und die darin enthaltenen Gewürze bekommt der Pudding einen süßlichen Geschmack und das ganz ohne Zucker. Die reife Mango verleiht dem Pudding wiederum eine fruchtige Note. Eine tolle erfrischende Mischung für’s Büro und die heißen Sommertage. Wer ist auch ein Chai-Tee-Fan?

Die Zutaten lassen sich wie gewohnt je nach deiner Nahrungsmittelunverträglichkeit anpassen.  Die Mango kannst du mit Papaya austauschen. Diese enthält verdauungsfördernde Inhaltsstoffe. Anstatt Naturjoghurt kannst du zum Kokosjoghurt greifen. Dieser ist von Natur aus laktosefrei und enthält dennoch Darmgesundheit-fördernden Milchsäubakterien.

Tob‘ dich aus und zeig deine sommerliche Pudding-Kreation auf Instagram unter dem Hashtag #bauchgeschichten!

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Zubereitungszeit in Min: 15

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Kalorien pro Portion: 330

Zutaten (für 2 Portionen):

  • 250 ml kalten Chai Tee

  • 3 EL Chia Samen

  • 1 Mango; optional: Papaya

  • 100 g Naturjoghurt, laktosefrei

  • 1 TL Honig

  • optional zum Garnieren: Blaubeeren, Banane

Zubereitung:

  1. Chia Samen mit kaltem Tee verrühren und ca. 10 Minuten im Kühlschrank quellen lassen.
  2. In der Zwischenzeit Mango waschen, schälen und in kleine Stückchen schneiden. Anschließend in einem hohen Behälter pürieren. In eine Schüssel oder Glas geben. 
  3. Den Chia Samen Pudding mit Joghurt  und Honig vermischen und ebenfalls in eine Schüssel oder Glas schichten.
  4. Den Mango-Chai-Pudding nun mit Blaubeeren und Banane garnieren.

Bon Appetit!

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„Hallo, mein Name ist Dominika!

Ich bin Ernährungswissenschaftlerin und habe seit mehreren Jahren meine Spezialisierung im Bereich Darmgesundheit und Nahrungsmittelintoleranzen. Viel Spaß beim Stöbern. 

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Häufige Fragen

Ich habe alles ausprobiert. Am besten geht es mir, wenn ich nichts esse. Entlaste ich damit den Darm?

Um eine ausreichende Nährstoffzufuhr, eine reiche Darmmikrobiota sowie eine ganzheitliche Gesundheit aufzubauen und zu erhalten, ist eine regelmäßige und Symptom-orientierte Ernährung notwendig. Der Darm und seine Bewohner brauchen die richtige Nahrung. Lass dich auf deinem Weg professionell beraten und sei geduldig. Tausche dich darüber am besten mit deinem Ernährungsberater aus oder kontaktiere mich gerne über das Formular. 

Ich habe keine festgestellten Intoleranzen. Warum vertrage ich dennoch keine frischen Milchprodukte oder ballaststoffreiche Lebensmittel?

Frische Milchprodukte enthalten höhere Mengen an Probiotika als gewohnt, sodass diese kurzfristig zu Laktoseunverträglichkeit-ähnlichen Symptomen führen können. Ähnlich verhält es sich auch bei ballaststoffreichen Lebensmitteln, die Präbiotika enthalten. Der Darm muss sich schlichtweg an die neue Bevölkerung gewöhnen. Entlasten kannst du deinen Bauch anfangs durch eine Kombination aus Gemüse und pflanzlichen Ölen (z.B. Leinöl).

Kohlsorten, Bohnen oder auch Ballaststoffe blähen auf. Wie kann ich dagegen vorgehen?

Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, dazu gehören auch gesunde Fette. Diese entlasten nämlich den Darm, indem sie dafür sorgen, dass die Nahrung länger im Magen verweilt. Kombiniere die Mahlzeiten daher immer mit pflanzlichen Fetten. Aber aufgepasst – auch die Menge ist wichtig. Beispielsweise bläht tiefgekühltes Kohl oder Bohnen weniger auf.

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