Peanut Butter Cookies

Snacks, Snacks, Snacks – immer eines der wichtigsten Themen in meiner Ernährungstherapie. Deshalb zeige ich dir diesmal ein einfaches, schnelles und vor allem für sensible Bäuche geeignetes Rezept für die Peanut Butter Cookies. Je nach Bedarf und Vorlieben kannst du selbstverständlich die Zutaten in den Cookies anpassen. Sie sind zurzeit ein Dauerbrenner bei mir! Wenn du sie probiert hast, dann hinterlass doch Liebe da.

LAKTOSEFREI

GLUTENFREI

Snacks, Snacks, Snacks – immer eines der wichtigsten Themen in meiner Ernährungstherapie. Deshalb zeige ich dir diesmal ein einfaches, schnelles und vor allem für sensible Bäuche geeignetes Rezept für die Peanut Butter Cookies.  

Es besteht immer eine große Unsicherheit, wie man Snacks gestalten kann, um möglichst keine Beschwerden zu haben – besonders, wenn man unterwegs ist. Die meisten tendieren dazu, aus Überforderung und Angst, die Mahlzeit lieber ausfallen zu lassen und warten darauf, bis sie zuhause sind. Doch der Körper ist vor allem bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen auf ständige Zufuhr aus Nährstoffen und Energie angewiesen. Fehlen dem Körper die Baustoffe, so versetzt es ihn unter zusätzlichen inneren Stress, der sich auf den Darm legen kann.

Daher lautet meine Empfehlung – selbst im Schub – schlemmen, schlemmen, schlemmen. Die Frage ist nur was und welche Lebensmittel? Wie kombiniert man sie am besten? Worauf kommt es besonders bei mir individuell an? Das und noch mehr erarbeiten wir in meiner intensiven Ernährungstherapie. Wenn du interessiert bist, dann buche doch unverbindlich ein kostenloses Kennenlerngespräch über meine Website.

Und solange lässt du dir meine Peanut Butter Cookies schmecken.

 

Viel Spaß beim Nachbacken,
Deine Dominika

 

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Zubereitungszeit in Min: 20

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Kalorien pro Portion: 120

Zutaten:

  • 100 g Erdnussmus (oder: Mandelmus)
  • 90 g zarte Haferflocken
  • 10 g Quinoa Pops
  • 50 g Ahornsirup
  • 6 TL geschmolzenes Kokosöl
  • 1 EL Wasser
  • 50 g Kokosmehl
  • Prise Salz
  • Erdnüsse oder Mandeln zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gründlich vermischen. Der Teig sollte gut formbar sein und nicht an den Händen kleben bleiben. 
  3. Anschließend aus dem Teig gleichmäßige Kugeln formen und zu Cookies auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech platt drücken.
  4. In den Ofen geben und ca. 10-12 Minuten backen lassen.
  5. Abkühlen lassen und danach in einem verschließbaren Glas aufbewahren.

Bon Appetit!

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Über mich

„Hallo, mein Name ist Dominika!

Ich bin Ernährungswissenschaftlerin und habe seit mehreren Jahren meine Spezialisierung im Bereich Darmgesundheit und Nahrungsmittelintoleranzen. Viel Spaß beim Stöbern.

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Häufige Fragen

Ich habe alles ausprobiert. Am besten geht es mir, wenn ich nichts esse. Entlaste ich damit den Darm?

Um eine ausreichende Nährstoffzufuhr, eine reiche Darmmikrobiota sowie eine ganzheitliche Gesundheit aufzubauen und zu erhalten, ist eine regelmäßige und Symptom-orientierte Ernährung notwendig. Der Darm und seine Bewohner brauchen die richtige Nahrung. Lass dich auf deinem Weg professionell beraten und sei geduldig. Tausche dich darüber am besten mit deinem Ernährungsberater aus oder kontaktiere mich gerne über das Formular.

Ich habe keine festgestellten Intoleranzen. Warum vertrage ich dennoch keine frischen Milchprodukte oder ballaststoffreiche Lebensmittel?

Frische Milchprodukte enthalten höhere Mengen an Probiotika als gewohnt, sodass diese kurzfristig zu Laktoseunverträglichkeit-ähnlichen Symptomen führen können. Ähnlich verhält es sich auch bei ballaststoffreichen Lebensmitteln, die Präbiotika enthalten. Der Darm muss sich schlichtweg an die neue Bevölkerung gewöhnen. Entlasten kannst du deinen Bauch anfangs durch eine Kombination aus Gemüse und pflanzlichen Ölen (z.B. Leinöl).

Kohlsorten, Bohnen oder auch Ballaststoffe blähen auf. Wie kann ich dagegen vorgehen?

Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, dazu gehören auch gesunde Fette. Diese entlasten nämlich den Darm, indem sie dafür sorgen, dass die Nahrung länger im Magen verweilt. Kombiniere die Mahlzeiten daher immer mit pflanzlichen Fetten. Aber aufgepasst – auch die Menge ist wichtig. Beispielsweise bläht tiefgekühltes Kohl oder Bohnen weniger auf.

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M.Sc. Ernährungswissenschaftlerin, Ernährungstherapeutin mit Fokus auf chronische Erkrankungen und Yogalehrerin.“

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