Süßkartoffel-Sauerkraut Eintopf

Genauso wie sich die Jahreszeiten ändern, verändern sich auch meine Geschmacksknospen. Und so ordern sie je nach Wetter ihr Menü. Während es im Sommer eher leichte Speisen gibt, so habe ich es gern warm im Winter. Neben Suppen und insgesamt deftigeren Speisen, gibt es hauptsächlich Eintöpfe. Diesmal möchte ich dir den Süßkartoffel-Sauerkraut Eintopf zeigen, der sooo lecker ist.

Der Winter ist nun eingetroffen und zeigt sich von seiner schönsten Seite! Ich liebe es, wenn die Schneeflocken auf der Nase kitzeln, wenn alles in purem Weiß erstrahlt und wenn die Luft so frisch duftet. Umso heimeliger fühlt es sich zu Hause an. Ein aufgebrühter Ingwertee und eine kuschelige Wolldecke runden es ab. Ich mag den Winter genauso wie den Sommer, den Frühling und den Herbst. Alle vier Jahreszeiten haben ihren eigenen Zauber. 

Genauso wie sich die Jahreszeiten ändern, verändern sich auch meine Geschmacksknospen. Und so ordern sie je nach Wetter ihr Menü. Während es im Sommer eher leichte, kühle Speisen gibt, wie beispielsweise einen Salat, so habe ich es doch gern warm im Winter. Neben Suppen und insgesamt deftigeren Speisen, gibt es hauptsächlich Eintöpfe. Diesmal möchte ich dir den Süßkartoffel-Sauerkraut Eintopf zeigen, der schnell von der Hand geht und sooo lecker ist.

Früher habe ich Sauerkraut gar nicht gemocht, sowohl geschmacklich, als auch gesundheitlich. Während der aktiven Crohn-Phase, habe ich es einfach nicht vertragen, ähnlich wie Zwiebeln. So würde ich Crohn-Patienten von Sauerkraut aber auch anderen Kohlarten abraten. Wenn man allerdings Kohl gerne mag, kann ausprobieren, mit tiefgekühltem Kohl zu kochen. Denn erfahrungsgemäß vertragen es manche Patienten. Hier gilt wohl mal wieder – ausprobieren! Die Süßkartoffeln lassen sich im Rezept bei Bedarf auch durch normale Kartoffeln oder Kürbis austauschen.

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Zubereitungszeit: 35 Minuten

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Kalorien pro Portion: 382

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 600 ml Gemüsebrühe

  • 600 g Sauerkraut

  • 1 Süßkartoffel (alternativ: Kartoffel)

  • 400 ml Kokosmilch

  • 30 g grob gehackte Walnüsse

  • 1 TL pflanzliches Öl

  • 1 TL Kurkuma

  • 1 TL Curry

  • Salz, Pfeffer

    Zubereitung:

    1. Sauerkraut in einem Sieb abtropfen lassen.

    2. Süßkartoffel waschen, schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.

    3. Etwas Öl in der Pfanne erhitzen, Gewürzen hinzufügen. Anschließend die Süßkartoffel-Würfel hinzufügen und ca. 3 Minuten anbraten. Mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch aufgießen. Sauerkraut unterrühren und den Eintopf ca. 25 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis die Süßkartoffel fertig gekocht ist. 

    4. Mit Walnüssen garnieren und servieren.

    Bon Appetit!

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    Häufige Fragen

    Ich habe alles ausprobiert. Am besten geht es mir, wenn ich nichts esse. Entlaste ich damit den Darm?

    Um eine ausreichende Nährstoffzufuhr, eine reiche Darmmikrobiota sowie eine ganzheitliche Gesundheit aufzubauen und zu erhalten, ist eine regelmäßige und Symptom-orientierte Ernährung notwendig. Der Darm und seine Bewohner brauchen die richtige Nahrung. Lass dich auf deinem Weg professionell beraten und sei geduldig. Tausche dich darüber am besten mit deinem Ernährungsberater aus oder kontaktiere mich gerne über das Formular. 

    Ich habe keine festgestellten Intoleranzen. Warum vertrage ich dennoch keine frischen Milchprodukte oder ballaststoffreiche Lebensmittel?

    Frische Milchprodukte enthalten höhere Mengen an Probiotika als gewohnt, sodass diese kurzfristig zu Laktoseunverträglichkeit-ähnlichen Symptomen führen können. Ähnlich verhält es sich auch bei ballaststoffreichen Lebensmitteln, die Präbiotika enthalten. Der Darm muss sich schlichtweg an die neue Bevölkerung gewöhnen. Entlasten kannst du deinen Bauch anfangs durch eine Kombination aus Gemüse und pflanzlichen Ölen (z.B. Leinöl).

    Kohlsorten, Bohnen oder auch Ballaststoffe blähen auf. Wie kann ich dagegen vorgehen?

    Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, dazu gehören auch gesunde Fette. Diese entlasten nämlich den Darm, indem sie dafür sorgen, dass die Nahrung länger im Magen verweilt. Kombiniere die Mahlzeiten daher immer mit pflanzlichen Fetten. Aber aufgepasst – auch die Menge ist wichtig. Beispielsweise bläht tiefgekühltes Kohl oder Bohnen weniger auf.

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