Thymian-Wurzelgemüse-Suppe

Thymian wird gerne bei Erkältungen im Tee oder in Gerichten verwendet. Er wird auch als  „Antibiotikum der armen Leute“ bezeichnet. Für dessen Wirkung sind die ätherischen Öle Thymol und Carvacrol zuständig. Die darin enthaltenen Gerbstoffe, Triterpene und Flavonoide wirken zudem antibakteriell, entzündungshemmend und schmerzlindernd. Deshalb gibt es für euch jetzt eine immunstärkende Suppe für die kalte Jahreszeit – die Thymian-Wurzelgemüse-Suppe. 

FODMAP-ARM

LAKTOSEFREI

GLUTENFREI

HISTAMIN-ARM

Thymian wird gerne bei Erkältungen im Tee oder in Gerichten verwendet. Er wird auch als  „Antibiotikum der armen Leute“ bezeichnet. Für dessen Wirkung sind die ätherischen Öle Thymol und Carvacrol zuständig. Die darin enthaltenen Gerbstoffe, Triterpene und Flavonoide wirken zudem antibakteriell, entzündungshemmend und schmerzlindernd. Deshalb gibt es für euch jetzt eine immunstärkende Suppe für die kalte Jahreszeit – die Thymian-Wurzelgemüse-Suppe. 

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Zubereitungszeit in Min: 30

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Kalorien pro Portion: 280

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 500 g Wurzelgemüse (Kartoffel, Möhren, Pastinaken)

  • 500 ml Gemüsebrühe, FODMAP-arm

  • 500 ml Kokosmilch

  • 1 EL Rapsöl
  • 1 TL Kurkuma

  • 2 TL frischer Thymian

  • 1 EL frischer Ingwer 

  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung:

  1. Wurzelgemüse waschen, schälen und in grobe Stücke schneiden.
  2. Öl in einem Topf erhitzen. Ingwer und Kurkuma hinzufügen und ca. 2 Minuten anschwitzen. Gemüse hinzufügen und ausreichend mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Weitere 2 Minuten anbraten.
  3. Mit Gemüsebrühe aufgießen und aufkochen. Das Gemüse sollte mit der Gemüsebrühe komplett bedeckt sein. Anschließend 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. 
  4. Danach Kokosmilch und Thymian hinzufügen. Weitere 5 Minuten köcheln lassen und fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Bon Appetit!

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„Hallo, mein Name ist Dominika!

Ich bin Ernährungswissenschaftlerin und habe seit mehreren Jahren meine Spezialisierung im Bereich Darmgesundheit und Nahrungsmittelintoleranzen. Viel Spaß beim Stöbern. 

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Häufige Fragen

Ich habe alles ausprobiert. Am besten geht es mir, wenn ich nichts esse. Entlaste ich damit den Darm?

Um eine ausreichende Nährstoffzufuhr, eine reiche Darmmikrobiota sowie eine ganzheitliche Gesundheit aufzubauen und zu erhalten, ist eine regelmäßige und Symptom-orientierte Ernährung notwendig. Der Darm und seine Bewohner brauchen die richtige Nahrung. Lass dich auf deinem Weg professionell beraten und sei geduldig. Tausche dich darüber am besten mit deinem Ernährungsberater aus oder kontaktiere mich gerne über das Formular. 

Ich habe keine festgestellten Intoleranzen. Warum vertrage ich dennoch keine frischen Milchprodukte oder ballaststoffreiche Lebensmittel?

Frische Milchprodukte enthalten höhere Mengen an Probiotika als gewohnt, sodass diese kurzfristig zu Laktoseunverträglichkeit-ähnlichen Symptomen führen können. Ähnlich verhält es sich auch bei ballaststoffreichen Lebensmitteln, die Präbiotika enthalten. Der Darm muss sich schlichtweg an die neue Bevölkerung gewöhnen. Entlasten kannst du deinen Bauch anfangs durch eine Kombination aus Gemüse und pflanzlichen Ölen (z.B. Leinöl).

Kohlsorten, Bohnen oder auch Ballaststoffe blähen auf. Wie kann ich dagegen vorgehen?

Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, dazu gehören auch gesunde Fette. Diese entlasten nämlich den Darm, indem sie dafür sorgen, dass die Nahrung länger im Magen verweilt. Kombiniere die Mahlzeiten daher immer mit pflanzlichen Fetten. Aber aufgepasst – auch die Menge ist wichtig. Beispielsweise bläht tiefgekühltes Kohl oder Bohnen weniger auf.

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